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Erasmus+ Hochschulprogramm
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Erasmus+ Hochschulprogramm

Das Erasmus Hochschulprogramm wurde von der Europäischen Union 1987 ins Leben gerufen. Seitdem wird der Austausch von Studierenden, Lehrenden und Hochschulpersonal innerhalb Europas gefördert. 2014 wurden verschiedene bisher getrennte Bereiche zusammengefasst und Erasmus+ zum EU Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. 2021 startet die EU eine neue Programmgeneration (2021-27), mit einer Verdoppelung des Budgets. Das neue Programm setzt einen Fokus auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und soziale Teilhabe.

An dem Programm teilnehmende Länder sind neben den 27 EU-Ländern auch Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, Norwegen, Serbien und die Türkei. Neu ist, dass mit einem Teil des Budgets auch Mobilitäten in Partnerländer außerhalb Europas gefördert werden können.

Im Programm 2013-2020 gab es bereits die gesonderte Förderlinie ‚Erasmus+ mit Partnerländern‘. Darin hat die EvH RWL Mittel zum Austausch mit der Staatlichen Universität Vologda, Russland, erhalten (Laufzeit bis Sommer 2022) sowie mit der University of the Western Cape und Cape Mental Health, Südafrika (Laufzeit bis Sommer 2023)

Durch die Verleihung der Europäische Hochschulcharta (ECHE) ist die EvH RWL berechtigt, weiter am Programm teilzunehmen. Sie beteiligt sich an der Förderlinie „Mobilität von Einzelpersonen im Hochschulbereich (KA131)“. Die Mittel für die Erasmus+ Austauschmaßnahmen werden jährlich bei der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (NA DAAD) beantragt. Damit fördert die EvH RWL Mobilitäten von Studierenden für Studienaufenthalte (SMS) und Praktika (SMP) sowie Mobilitäten von Hochschulpersonal für Fortbildung (STT) und Lehre (STA).

Informationen zum Programm erhalten Sie auf folgenden Webseiten

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