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Hauptamtlich Lehrende

Einen Sprechstundentermin mit den hauptamtlich Lehrenden können Sie über unser Sprechstundenmanagementsystem vereinbaren.

Birte Hinzpeter

Prof. Dr. Birte Hinzpeter

FB II: Heilpädagogik und Pflege
Soziale Medizin
Raum: 477

Kontakt:
Phone: 0234 36901-182
hinzpeter@evh-bochum.de

Sprechstunde: Online-Anmeldung

Sprechstundenmanagement-System

Angaben zum Werdegang

Studium Humanmedizin Universität zu Köln, anschließend ärztliche Tätigkeit Klinik und   Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität Köln

Masterstudiengang Public Health Heinrich - Heine Universität Düsseldorf, Prof. Dr. Siegrist,

Ärztliche Tätigkeit Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie,Prof. Dr. Dr. Lauterbach

Ärztliche sozialmedizinische und beratende Tätigkeit in diversen Projekten, Ärztekammer Nordrhein, Gesund macht Schule, Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau

Öffentliches Gesundheitswesen, Koordinierungsstelle Frühe Hilfen, Prävention und Gesundheitsförderung

Weiterbildungskurse EU-Fundraising, Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung, Gesundheitsplanung, Medizinische Begutachtung, Gerichtsmedizin, Gerichtliche Psychiatrie

Schwerpunkte in Lehre und Forschung

Soziale Medizin, Frühe Hilfen, Gesundheitsförderung und Prävention, Netzwerkarbeit, Projektmanagement

Projekte (Auswahl)

Multicenterprojekt Kinderzukunft NRW, Koordinierung von Maßnahmen zur Risikoreduktion von Kindesvernachlässigung/ Kindesmisshandlung Projektberatung

Leitung bundesweites Projekt  Ärztinneninformationsstunde zur interkulturellen Gesundheitsförderung in der Frauengesundheit - Ärztliche Unterrichtsstunden für Migrantinnen, gefördert von der Europäischen Union    

Gesund und fit – alle machen mit. Kommunales Netzwerk zur Kindergesundheit. Mitentwicklung und Koordinierung eines kommunal einheitlichen, modularen Programms zur Qualitätsverbesserung in allen Kindertageseinrichtungen/OGTS einer Kommune

Fokus Kinder psychisch kranker und suchtbelasteter Eltern in der Gesundheitshilfe

Veröffentlichungen in Auswahl

Gille G, Hinzpeter B, Klapp C, Layer C:Der Kinderwunsch Jugendlicher zwischen Wunsch        und Wirklichkeit - Ärztliche Gespräche mit jungen Mädchen in Schulen. J. Reproduktionsmed. Endokrinol 2011; 8 (2), 100-107

Hinzpeter B, Layer C, Klapp C, Gille G. Educate a woman and you educate a family. Familienbezogene Prävention und Gesundheitsförderung für Frauen mit Migrationshintergrund.  Frauenarzt 2011Jg 52 (4): 318-324

 Hinzpeter B: Synopse Frühe Hilfen im Rhein-Erft-Kreis, Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Koordinierungsstelle Gesundheitsförderung, Prävention und Frühe Hilfen

Layer C, Hinzpeter B, Klapp C, Gille G: Ärztliches Aufklärungsgespräch. Fundament der STD-Prävention bei Mädchen und jungen Frauen. Gynäkologe 2010 – 43: 1033-1040

Hinzpeter B, Layer C, Klapp C, Gille G. Wir müssen die Frauen erreichen – in unserer oder in ihrer Sprache. Ärztliche Präventionsgespräche mit Frauen aus Drittstaaten – Erfahrungen mit einem EU-geförderten Projekt. Gynäkologe 2010 – 43: 355 - 360

Gille G, Layer C, Hinzpeter B. Akzeleration bei jungen Mädchen. Körperlicher Frühstart und seelische Aufholjagd. Gynäkologie und Geburtshilfe 2009; 12: 33 - 36

Gille G, Layer C, Hinzpeter B. Ist die Akzeleration junger Mädchen in der Frauenarztpraxis ein relevantes Thema? Gynäkologie und Geburtshilfe 2009

Gille G, Layer C, Hinzpeter B. Identität im Fluss. Menstruationserleben junger Mädchen. Gynäkologe 2010.online publiziert 6. Jan. 2010

Gille G, Layer C, Hinzpeter B. Körper, Zyklus, Sexualität - Mädchengesundheit unter     Pubertätseinflüssen. Möglichkeiten ärztlicher Prävention am Beispiel der Anorexie. Deutsches Ärzteblatt 2008; 48: A2576 – 2578

Baer FM, Hinzpeter B, Klever-Deichert G, Lauterbach KW, Schneider CA. Begutachtung und     ökonomische Aspekte in der Kardiologie. In: Erdmann E, ed. Klinische Kardiologie. Heidelberg: Springer Verlag; 2006: 871-887

 Hinzpeter B, Danner M, Hunsche E, Lauterbach KW. Kosten-Nutzen-Verhältnis der Atheroskleroseprävention in Deutschland. In: Schwandt P, Richter WO, Parhofer KG, eds. Handbuch der Fettstoffwechselstörungen. Stuttgart New York: Schattauer Verlag; 2001: 855-    872.

 Hinzpeter B, Klever-Deichert G, Wendland G, Lauterbach KW. Anwendung eines Entscheidungsmodells im Bereich der Prävention der koronaren Herzkrankheit. In: Lauterbach KW, Schrappe M, eds. Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement. Stuttgart New York: 193 – 205. Schattauer Verlag; 2001.

Pfund A, Pütz J, Wendland G, Theisson M, Aydin Ü, Hinzpeter B, Lauterbach K, Pöhler E, Höpp HW. Koronarintervention und berufliche Reintegration – eine prospektive, randomisierte Interventionsstudie (KIRL). Z Kardiol 2001; 90 (9): 655-660.

Hinzpeter B, Klever-Deichert G, Lauterbach KW. Ökonomische Aspekte in der Kardiologie. In: Erdmann E, ed. Klinische Kardiologie. Berlin Heidelberg New York: Springer Verlag; 2000: 1389-1396.

Hinzpeter B, Klever-Deichert G, Wendland G, Lauterbach KW. Coronary heart disease and social security. A simulation model on cost analysis. Herz. 2000;25: 515-25.

 Klever-Deichert G, Hinzpeter B, Wendland G, Lauterbach KW. Kosten-Nutzen-Analyse der Statintherapie zur Prävention koronarer Herzkrankheiten. Kardiologie aktuell. 2000.

 Klever-Deichert G, Hinzpeter B, Wendland G, Lauterbach KW. Kosten-Nutzen Analyse einer evidenz-basierten Sekundärprävention koronarer Herzkrankheiten durch Statine. Eine Analyse für Deutschland aus der Perspektive der Sozialversicherung. Medizinische Klinik. 2000; 95: 305-13.

 Hinzpeter B, Wendland G, Klever-Deichert G, Lauterbach KW. Gesundheitsökonomische Bewertung der Statin-Therapie. In: Brenner, G., Weisner, E. (Hrsg.): Tagungsberichte Band 9:  Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: 19-40, Köln: Deutscher Ärzteverlag 1999

 Kurscheid T, Bruksch M, Hinzpeter B, Lauterbach KW. Prozesskostenanalyse der PTCA.Gesundh ökon Qual manag. 1999;4: 1-11.

 Hinzpeter B, Klever-Deichert G, Lauterbach K.W. Cost effectiveness of treating high risk individuals aged 45-65 years with statins in Germany for primary and secondary prevention of coronary heart disease from the perspective of the social security system. Eur Heart J. 1999;1Suppl M: M33-38.

Klever-Deichert G, Hinzpeter B, Hunsche E, Lauterbach KW. Kosten koronarer Herzkrankheiten über die verbleibende Lebenszeit von KHK-Fällen. Eine Analyse des   aktuellen Bestandes an KHK-Fällen in Deutschland aus gesellschaftlicher Perspektive. Z Kardiol. 1999;88: 991-1000.

 Hinzpeter B, Klever-Deichert G, Wendland G, Lauterbach KW. Gesundheitsökonomische Bewertung der Statintherapie. In: Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Köln:    Deutscher Ärzte Verlag; 1998: 19-40.

 Weigand A, Hinzpeter B, Schicha H. Verschlechterung einer EO durch Radioiodtherapie beim   Morbus Basedow? Nuklearmedizin. 1998; 37: 234-8.

 Weigand A, Hinzpeter B, Lauterbach KW, Peters HJ. Nosokomiale Infektionen im Krankenhaus - Prozessanalyse und Evaluation einer Qualitätssicherungsmaßnahme. 1998. In: Perspektiven in Gesundheitsmanagement und Krankenhausorganisation, Neubauer S, Klotz T, Schrappe M, Engelmann U (Hrsg) 204-208, Cuvillier Verlag Göttingen.

 Hinzpeter B, Pfeiffer M, Lauterbach KW. Kosten-Nutzen-Analysen im Gesundheitswesen. In: Tradition und Herausforderung, Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Hrsg.: D  Schäfer, AM Funke, J Baltzer Biermann Verlag GmbH, Zülpich 1998: 200-210.

Troche CJ, Tacke J, Hinzpeter B, Danner M, Lauterbach KW. Cost-effectiveness of primary  and secondary prevention in cardiovascular diseases. Eur Heart J. 1998;19 Suppl C: C59-65.

Lauterbach KW, Hinzpeter B. Effizienz-Analysen: Eine ethische Notwendigkeit. Deutsches Ärzteblatt. 1997;94: 2813.

 Hinzpeter B, Troche CJ, Pfeiffer M, Lauterbach KW. Zur Bedeutung von Kosten-Nutzen-Analysen im Gesundheitswesen. Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement.1997; 5: 145-150.

Mitgliedschaften
  • Kuratoriumsmitglied der Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft
  • Wissenschaftlicher Beirat Verband kinderreicher Familien Deutschland
  • Mitglied Focusgruppe GemaB – Patientenseitige geschlechts- und migrationsabhängige Akzeptanzbarrieren und Verlaufscharakteristika im Rahmen eines strukturierten, integrativen Versorgungsmodells für Patientinnen  und  Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz
  • Hochschullehrerbund
  • Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention

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